2 thoughts on “Quotes {22} ~From Animal Lust To Sublime Compassion”

  1. Der Feind
    der bin ich
    mir selbst

    es ist alles
    in der Natur
    nichts als die Natur

    die Seele
    war vor dem Beginn
    der Funke
    zur lebendigen Welt

    das was Leiden schafft
    ist die Suche
    nach der eigenen Bestimmung

    Leid und Schmerz
    mit der Angst
    die drei Schwestern
    der alltäglichen Begleitung

    die Narbe der
    Verletzlichkeit
    aller Menschen
    bleibt das ganze
    Leben hindurch offen

    der Vagusnerv
    berichtet
    dem Zweifler
    im Bewusstsein
    die Unruhe
    zum Antrieb
    der Suche
    zum Besseren

    die Begierde
    eines anderen
    bedeutet nicht
    dass man den anderen
    in seinem Verhalten
    zu dem er
    seine Veratwortung trägt
    verstehen muss
    in was er seine
    Erleichterung findet

    der Verstand der Besonderen
    wackelt unbeholfen
    zur Wirklichkeit von Welt

    wer Macht hat
    der will nicht
    – er wird am Ende
    entmachtet
    wie wir alle
    dann wird nichts mehr
    eine Rolle spielen

    niemand kann
    in das Innerste
    eines anderen sehen
    sein Geheimnis
    je begreifen

    was wir wissen
    endet mit
    dem letzten Atemzug

    der Mensch
    als Tier
    gehorcht
    den Gesetzen
    der Natur
    – der Hochmut
    meint
    den Menschen
    im Liebsspiel
    im Mitgefühl
    im Denkvermögen
    als Krone der Schöpfung

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